KI-Strategieberatung für den Mittelstand

Erst Richtung. Dann Tempo.

Sie wissen, dass KI für Ihr Unternehmen relevant ist – aber noch nicht, wo Sie sinnvoll beginnen sollen? Stratpool identifiziert den strategisch richtigen Ansatzpunkt und verdichtet ihn zu einem klaren, messbaren Intent.

30 Minuten Unverbindlich Direkt mit Thomas Brunner

01 / SUCHFELDStrategischer RahmenFokussiert statt beliebig.
02 / PROBLEMRelevanter SchmerzErarbeitet statt angenommen.
03 / INTENTMessbares ZielOutcome statt Feature.
04 / ENTSCHEIDUNGBelegbarer SchrittBegrenzt statt Großprojekt.

Zwei Ausgangslagen. Ein klarer Einstieg.

Sie müssen nicht wissen, welches Format Sie brauchen.

Entscheidend ist nur, wie klar Ihr strategisches Suchfeld bereits ist. Im Erstgespräch bestimmen wir gemeinsam, welcher Einstieg zu Ihrer Situation passt.

Ausgangslage A

Der richtige Aufsatzpunkt ist noch offen.

Viele Ideen, mehrere Bereiche, widersprüchliche Erwartungen: Der KI-Strategie-Sprint verdichtet Geschäftsmodell, Trends, Stärken und Risiken zu einer unternehmensspezifischen KI-Strategie und einem verbindlichen Suchfeld.

KI-Strategie-Sprint 1–2 Tage · optionaler Einstieg
Ausgangslage B

Bereich oder Prozess sind bereits bekannt.

Das Suchfeld steht, aber das eigentliche Problem und das gewünschte Ergebnis sind noch unscharf. Dann kann der Einstieg direkt in den Intent Sprint erfolgen – nach einem kompakten Eignungs- und Scoping-Check.

Direkt zum Intent Sprint Strategierahmen im Vorgespräch
Der KI-Strategie-Sprint ist optional. Der strategische Rahmen ist es nicht.

Beide Einstiegspfade führen durch denselben KI-Innovationsrahmen. Er ist die Eingangsvoraussetzung für die konkrete Intent-Arbeit.

Eingangsvoraussetzung
Warum KI? Für wen? Wo ansetzen? Welche Art von Lösung? Wann? Woran Erfolg messen?

Vom Suchfeld zum Intent

Aus einem strategischen Suchfeld wird ein belastbarer Intent.

Erst wenn Problem, Nutzerwirkung, Messgröße und Verantwortung zusammenpassen, entsteht aus einer Idee eine tragfähige Entscheidungsgrundlage.

01Signale erkennen
02Relevanz schärfen
03Intent formulieren
ChatGPT im Vertrieb
Fachkräftemangel
Lange Durchlaufzeit
Daten überall
Wettbewerbsdruck
Zu viele Tool-Ideen
Angebote dauern
Problem
Wirkung
Owner
Belastbarer Intent Angebotsteams reduzieren die Durchlaufzeit innerhalb von 90 Tagen um 30 %.

Technologieoffen formuliert. Messbar. Einer verantwortlichen Rolle zugeordnet.

Baseline: 4,2 h Owner: Vertrieb Technologie: offen

Was am Ende klar ist

Vier Antworten, bevor Sie Zeit und Budget in KI investieren.

Der Sprint beginnt nicht mit möglichen Lösungen. Er schafft Klarheit darüber, welches Problem relevant ist, woran Erfolg erkennbar wird und wer die Richtung verantwortet.

Das richtige Problem

Kein breites Themenfeld wie „KI im Vertrieb“, sondern ein klar abgegrenzter Schmerz, der für Nutzer und Geschäft wirklich relevant ist.

Eine belastbare Baseline

Der heutige Zustand wird messbar. So lässt sich später unterscheiden, ob eine Initiative Wirkung erzeugt oder lediglich Aktivität.

Ein präziser Intent

Nutzerfokussiert, messbar und technologieagnostisch. Ein Satz, der Orientierung gibt und an seinem Ergebnis scheitern darf.

Eine klare Entscheidung

Validieren, vertiefen, prototypisieren oder bewusst stoppen: Der nächste Schritt folgt dem Problem – nicht der Begeisterung für ein Tool.

Symbolische Darstellung einer gemeinsamen Strategiesitzung, in der verschiedene Signale zu einem klaren Ansatzpunkt verdichtet werden.

Wo Strategie entsteht

Richtung entsteht nicht im Modell. Sondern im Gespräch.

Der entscheidende Kontext liegt in Erfahrungswissen, Ausnahmen und Zielkonflikten. Genau dort macht Stratpool sichtbar, welches Problem relevant genug ist, um Zeit, Budget und Verantwortung zu binden.

DomänenwissenWiderspruchEntscheidungsmandatMessbare Wirkung

Der neue Engpass

Nicht das Bauen ist die Kunst. Sondern das Warum.

KI kann Lösungen immer schneller erzeugen. Was sie Ihnen nicht abnimmt: Erfahrungswissen einzuordnen, Zielkonflikte zu klären und zu entscheiden, welches Problem überhaupt gelöst werden sollte.

Die zu frühe Frage„Welche KI sollten wir einsetzen?“
Die strategische Startfrage„Welches messbare Problem ist es wert, gelöst zu werden?“

Die strategische Strecke

Erst das Suchfeld. Dann das Problem. Dann die Entscheidung.

Je nach Ausgangslage beginnt die Zusammenarbeit mit dem KI-Strategie-Sprint oder direkt mit dem Intent Sprint. Die entscheidende Logik bleibt dieselbe.

01

Rahmen setzen

Warum KI, für wen, wo und mit welchem Erfolgskriterium? Das Suchfeld wird verbindlich.

02

Schmerz erarbeiten

Kundengeschichten, Baseline und Problembesitzer machen aus dem Nebel einen relevanten Startpunkt.

03

Outcome freilegen

Die Warum-Leiter trennt den eigentlichen Nutzerbedarf von Toolwunsch und allgemeinem Unternehmensziel.

04

Intent härten

Nutzergruppe, Friction, Baseline, Zielwert und Zeitraum werden zu einem falsifizierbaren Intent.

05

Kleines Go

Hypothese, Kill-Kriterien und gedeckeltes Budget definieren – oder bewusst nicht weiter investieren.

Noch kein Suchfeld – oder schon bereit für den Intent Sprint? Im Erstgespräch bestimmen wir den passenden Einstieg und prüfen, ob ein klar abgrenzbarer Fall vorliegt.
Einstieg klären

Optionaler Evidenzpfad

Nicht sofort skalieren. Erst belegen, dass die Richtung trägt.

Der Intent Sprint endet nicht automatisch in einem Umsetzungsprojekt. Er endet mit einer Entscheidung über ein kleines, begrenztes Experiment.

Kleines Go · auf Hypothese

Das Risiko bewusst begrenzen.

Intent, Erfolgsmetrik, Kill-Kriterien und ein gedeckeltes Sprint-Budget definieren, was getestet wird – und wann das Experiment beendet wird.

Version 1.0
echte Nutzer
echte Zahlen
Großes Go · auf Evidenz

Mit echten Daten entscheiden.

Erst nach dem begrenzten Test fällt die größere Entscheidung: skalieren, iterieren oder stoppen. Auch ein frühes Stoppen ist ein wertvolles Ergebnis.

Vor dem Bauen wird die Hypothese bepreist. Nach dem Bauen wird das Geschäft gemessen.
Fall 1Gemeinsam arbeitenStratpool moderiert die Methode und arbeitet als Partner im Kundenteam.
Fall 2Sie fahren, wir reviewenIhr Team führt. Stratpool ist nur noch an klaren Review-Punkten dabei.
Fall 3Ihr Team fährt alleinDer Erfolg zeigt sich daran, dass der Beratungsanteil sichtbar sinkt.

Vom Wunsch zur strategischen Frage

Nicht mit der Lösung beginnen. Sondern mit dem Problem dahinter.

Typische KI-Ideen enthalten bereits eine bevorzugte Lösung. Stratpool arbeitet stromaufwärts: Wir legen den eigentlichen Nutzerbedarf und die messbare Reibung darunter frei.

Maschinenbau

Statt: „Wir brauchen einen Angebots-Bot.“

Welche Reibung verhindert heute, dass der technische Vertrieb qualifizierte Anfragen schnell und verlässlich beantworten kann?

LösungsideeSchmerzIntent
Strategischer Einkauf

Statt: „Wir brauchen eine KI-Prognose.“

Welche Einkaufsentscheidung kommt heute zu spät, weil Bedarfssignale fehlen, verstreut sind oder nicht rechtzeitig bewertet werden?

ToolwunschEntscheidungIntent
Dokumentenprozesse

Statt: „Wir wollen Dokumente automatisieren.“

Welches konkrete Nutzerergebnis scheitert heute daran, dass Informationen gesucht, übertragen oder wiederholt geprüft werden müssen?

AutomatisierungFrictionIntent
Konstruktion

Statt: „Wir wollen einen KI-Assistenten.“

Wer benötigt welches technische Wissen in welchem Moment – und woran erkennen wir, dass die richtige Entscheidung leichter wird?

AssistentNutzerOutcome

Besonderer Fokus

Strategische Klarheit im Einkauf.

Gerade im Einkauf treffen fragmentierte Daten, Zeitdruck, Zielkonflikte und hoher Ergebnishebel aufeinander. Stratpool verbindet Domänenwissen und KI-Strategie, um nicht nur Potenziale zu sammeln, sondern den richtigen Ansatzpunkt zu identifizieren.

Symbolische Darstellung einer strategischen Einkaufsentscheidung anhand technischer Komponenten und verschiedener Handlungsoptionen.
Optionen bewerten · Richtung wählen
SchmerzWo entsteht wiederkehrende, relevante Reibung?
BaselineWoran ist der heutige Zustand konkret erkennbar?
ProblembesitzWer verantwortet das Ergebnis und darf entscheiden?
AbgrenzbarkeitWas kann ein kleines Team Ende-zu-Ende bearbeiten?

Warum Stratpool

Keine KI-Strategie von der Stange. Keine Abhängigkeit auf Dauer.

01 / STROMAUFWÄRTS

Vom Nebel zum Problem.

Wir starten vor der üblichen Use-Case-Liste und erarbeiten den eigenen, tragfähigen Startpunkt Ihres Unternehmens.

02 / OWNERSHIP

Wir schreiben Ihren Intent nicht.

Ihr Team formuliert und verantwortet ihn. Stratpool liefert Methode, Moderation und die notwendige Härte.

03 / EVIDENZ

Kein großes Go auf Vermutung.

Eine größere Investition folgt erst dann, wenn ein begrenzter Test echte Wirkung und reale Kosten sichtbar macht.

04 / BEFÄHIGUNG

Wir wollen nicht unentbehrlich bleiben.

Der zweite Fall entsteht mit Stratpool als Co-Pilot. Beim dritten soll Ihr Team den Weg selbst beherrschen.

Thomas Brunner, Geschäftsführer der Stratpool GmbH
Thomas Brunner Geschäftsführer · Stratpool GmbH

Wer hinter Stratpool steht

30 Jahre Erfahrung. Ein klarer Blick auf das Problem hinter der Technologie.

Thomas Brunner verbindet mehr als 30 Jahre Berufs-, Führungs- und Beratungserfahrung mit fundierter Expertise in strategischem Einkauf, Prozessoptimierung und KI-Strategie. Als Geschäftsführer der Stratpool GmbH und Senior Partner der ERA Group kennt er die operative Realität mittelständischer Unternehmen ebenso wie die Herausforderungen strategischer Transformation.

Als TÜV Rheinland-zertifizierter AI Trainer, KI-Strategieberater und Experte am KOERTING INSTITUTE verbindet er aktuelles KI-Wissen mit langjährigem Domänen- und Erfahrungswissen. Seine Qualifikationen als zertifizierter LIFO®-Trainer und Workshop Master Facilitator helfen ihm, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und tragfähige Entscheidungen zu moderieren.

Sein Ansatz beginnt deshalb nicht bei einem Tool. Sondern bei den Menschen, ihrem Erfahrungswissen und der Frage, welches Problem relevant genug ist, um Zeit, Budget und Verantwortung zu binden.

Erfahrung30+ Jahre Führung und Beratung
ZertifizierungTÜV Rheinland-zertifizierter AI Trainer
KI-StrategieKI-Strategieberater · Experte am KOERTING INSTITUTE
FacilitationZertifizierter LIFO®-Trainer · Workshop Master Facilitator
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Für wen der Sprint gedacht ist

Passt das zu Ihrem Unternehmen?

Der Sprint passt, wenn …

  • Sie 20 bis 500 Mitarbeitende beschäftigen.
  • KI-Handlungsdruck da ist, der richtige Aufsatzpunkt aber noch nicht.
  • Sie aus einem bekannten Bereich ein messbares Problem herausarbeiten wollen.
  • ein Sponsor Richtung, Budget und bei Bedarf auch Stop verantworten kann.

Eher nicht, wenn …

  • Sie lediglich Inspiration oder einen allgemeinen KI-Vortrag suchen.
  • das bevorzugte Tool bereits feststeht und nicht mehr hinterfragt werden darf.
  • niemand Problem, Ergebnis und Entscheidung verantwortlich übernehmen kann.
  • eine fertige Use-Case-Liste wichtiger ist als der eigene fachliche Insight.

Häufige Fragen

Was Sie vor dem Gespräch wissen sollten.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Strategie-Sprint und Intent Sprint?

Der KI-Strategie-Sprint klärt das strategische Suchfeld: Warum KI, für wen, wo und mit welcher Erfolgsvorstellung? Der Intent Sprint arbeitet innerhalb dieses Rahmens den relevanten Schmerz heraus und formuliert daraus ein bis drei messbare, technologieagnostische Intents.

Müssen wir mit dem KI-Strategie-Sprint beginnen?

Nein. Wenn ein klarer Prozess, eine Customer Journey, ein Produkt oder ein Bereich bereits als Suchfeld feststeht, kann der Einstieg direkt in den Intent Sprint erfolgen. Der notwendige KI-Innovationsrahmen wird dann kompakt im Vorgespräch und Scoping vervollständigt.

Was entsteht im KI-Strategie-Sprint?

Sie erhalten eine unternehmensspezifische KI-Strategie, einen ausgefüllten KI-Innovationsrahmen und einen verbindlich gewählten Aufsatzpunkt für die weitere Intent-Arbeit – etwa einen Prozess, eine Customer Journey, ein Produkt oder einen Unternehmensbereich.

Was entsteht im Intent Sprint?

Aus realen Schmerzpunkten entstehen ein bis drei priorisierte Intent-Statements mit Nutzergruppe, Friction, Metrik, Baseline, Zielwert und Zeitraum. Hinzu kommt ein Hypothesenpapier mit Kill-Kriterien und einem begrenzten Budgetvorschlag für den nächsten Test.

Wer sollte teilnehmen?

Entscheidend sind ein benannter Sponsor mit Richtungs-, Budget- und Stop-Autorität, ein fachlicher Problembesitzer sowie die Menschen mit echtem Prozess- und Erfahrungswissen. IT oder Digitalisierung sollten früh eingebunden werden, sobald Daten, Zugänge oder eine spätere Umsetzung berührt sind.

Wird anschließend automatisch etwas gebaut?

Nein. Der Intent Sprint endet mit einer bewussten Entscheidung. Nur wenn ein begrenzter Evidenztest sinnvoll und verantwortbar ist, folgt ein separates kleines Go. Je nach Fall kann der bessere nächste Schritt auch eine Datenerhebung, ein Prozessversuch oder ein bewusstes Stoppen sein.

Funktioniert das auch mit sensiblen Unternehmensdaten?

Ja. Datensouveränität, Zugriffsrechte und regulatorische Anforderungen gehören bereits in die strategische Abgrenzung und das Scoping. Es wird geklärt, welche Daten wirklich nötig sind und welche Grenzen von Anfang an gelten.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?

In 30 Minuten sprechen Sie direkt mit Thomas Brunner über Handlungsdruck, vorhandenes Suchfeld und Verantwortungsstruktur. Danach ist klarer, ob ein KI-Strategie-Sprint sinnvoll ist oder ob der direkte Einstieg in den Intent Sprint geprüft werden kann.

Der nächste Schritt

Klären wir Ihren richtigen Einstieg.

30 Minuten, keine Tool-Demo, kein Buzzword-Bingo. Sondern eine ehrliche Einschätzung: Brauchen Sie zuerst einen strategischen Aufsatzpunkt – oder ist Ihr Suchfeld bereits bereit für den Intent Sprint?

Strategischen Einstieg klären

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DatenschutzerklärungStand: 22. Juli 2026 · Stratpool GmbH

Verantwortlicher

Stratpool GmbH
Waldstraße 25, 82064 Straßlach, Deutschland
Vertreten durch Thomas Brunner, Geschäftsführer
Telefon: +49 160 7155999
E-Mail: tbrunner@stratpool.de

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